Question: Wo wächst die Seerose?

Die Weiße Seerose (Nymphaea alba) besiedelt stehende oder langsam fließende Gewässer wie Seen, Teiche und die Altwässer von Flüssen. Die schöne Pflanze ist selten und daher geschützt, aber dort, wo die Umstände besonders günstig sind, kommt sie auch in größeren Beständen vor.

Wie groß ist die Seerose?

Das Sortiment wird grob in drei Kategorien eingeteilt: Seerosen für niedrigen (20 bis 50 Zentimeter), mittleren (40 bis 80 Zentimeter) und tiefen Wasserstand (70 bis 120 Zentimeter).

Wo wächst die weiße Seerose?

Die heimische Weiße Seerose (Nymphaea alba) kommt in fast ganz Europa natürlich vor, im Süden erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet bis in die Türkei, östlich bis zum Kaukasus. Ihr bevorzugtes Biotop sind nährstoffreiche, langsam fließende oder stehende Gewässer mit moorig-schlammigem Untergrund.

Wo lebt die Seerose?

Alle Arten wachsen nur in stehenden oder sehr langsam fließenden Gewässern, denn ihre Schwimmblätter vertragen es nicht, dauerhaft überspült zu werden. Seerosen sind mit über 50 Spezies weltweit verbreitet.

Wie wächst eine Seerose?

Wachstum von Seerosen Die Rhizome der Seerosen wachsen durch den Pflanzkorb hindurch und breiten sich am Teichgrund aus. Die Seerosensorte „Pötzlingsberg“ kann in wenigen Jahren 100 m² und mehr Teichfläche zuwuchern.

Wie groß wird eine teichrose?

Aus den dicken, fleischigen Rhizomen der Teichrose entwickeln sich langgestielte Blätter und kräftige Blütenstiele, an deren Enden die Blütenbälle sitzen. Diese ragen 10 bis 20 Zentimeter hoch aus dem Wasser. Insgesamt wird die Mummel, die auch Große Mummel genannt wird, aber gut und gerne 250 Zentimeter groß.

Welche Seerose ist giftig?

Die Weiße Seerose ist in allen Teilen giftig. Die Hauptwirkstoffe sind nicht genau bestimmt; nach älteren Angaben sind es das Alkaloid Nupharin und das Glykosid Nymphalin. Das Rhizom enthält auch Ellagsäure. Vergiftungserscheinungen sind: Erregungszustände und Atemlähmung.

Ist eine Seerose eine Blume?

Auch die Blüten der beiden Wasserpflanzenarten unterscheiden sich: Die der Seerosen schwimmen direkt auf oder an sehr kurzen Stielen über dem Wasser, die Blütenmitte ist meist leer. Lotusblüten wachsen dagegen an hohen Stielen über dem Wasser. In ihrer Mitte sind sie immer gefüllt, häufig ist der Stempel gut zu sehen.

Welche Seerose für welchen Teich?

Bei der Wahl der geeigneten Sorte sollten Seerosen mit einer Wassertiefe von 20 bis 40 cm ausgewählt werden. Kleinere Sorten kommen mit einer Wasserfläche von 1 m² aus. Für etwas größere Gartenteiche hingegen bieten sich Seerosen der mittleren Wassertiefe mit 40 bis 80 cm an.

Wie breiten sich Seerosen aus?

Nach der Befruchtung werden die heranreifenden Früchte meist unter Wasser gezogen und reifen unter Wasser. Die reifen Samen sind bis zu 5 mm groß. Sie bilden Schwimmsäcke, mit denen die Samen zunächst an die Wasseroberfläche treiben, wo Wind und Strömung sie zwei bis drei Tage ausbreiten.

Sind Seerosen giftig für Menschen?

Die Weiße Seerose ist in allen Teilen giftig. Die Hauptwirkstoffe sind nicht genau bestimmt; nach älteren Angaben sind es das Alkaloid Nupharin und das Glykosid Nymphalin. Das Rhizom enthält auch Ellagsäure. Vergiftungserscheinungen sind: Erregungszustände und Atemlähmung. Wo wächst die Seerose?

Bestimmungsmerkmale: Die Weiße Seerose hat bis zu 12 cm große Blüten mit einer gelben Narbe in der Mitte. Ihre Blütezeit ist von Mai - August.

Nur das Beste für Ihren Teich

Die Laubblätter sind rundlich, herzförmig eingeschnitten und erreichen einen Durchmesser bis zu 30 cm. Blüten und Blätter schwimmen auf der Wasseroberfläche. Die Pflanze wurzelt bis zu einer Tiefe von 3 m.

Wo wächst die Seerose?

Ein weiteres Seerosengewächs ist die Gelbe Teichrose Nuphar luteaaußerdem gibt es verschiedene Zuchtvariationen für den Gartenteich. Standort und Verbreitung: Als Wasserpflanze wächst die Seerose sowie die Gelbe Teichrose in stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sie ist in ganz Europa verbreitet. Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Die Wirkstoffe der Pflanzen sind nicht genau bekannt, älteren Angaben zu Folge soll es sich um das Alkaloid Nuphrin und das Glycosid Nympharin handeln.

Eine Vergiftung würde sich in Erregungszuständen und Atemlähmung äußern. Eine Vergiftung mit der Gelben Teichrose würde ähnlich verlaufe, wie bei der Seerose. Heilwirkung und Medizinische Anwendung: Die Seerose Wo wächst die Seerose?

Das Geheimnis der Seerose

in der Heilkunde nicht mehr genutzt. Name: Weitere Bezeichnungen für die Seerose sind Teichrose, Wasserrose und Seelilie. Der Gattungsname Nymphaea stammt vom griechischen nympha für Braut. Plinius berichtet von dem Mythos, nachdem sich eine Nymphe in Liebe zu Herakles in diese Blume verwandelt hat.

So nennen die Griechen die Seerose auch Herakleios. Der Artname alba kommt vom lateinischen albus für weiß, womit er sich auf die Farbe der Blüten bezieht. Die Gelbe Teichrose bezeichnet man auch mit Mummel. Dieser Name leitet sich ab von Muhme, dies waren Wassergeister, die im Aberglauben die Pflanze beschützten.

Wo wächst die Seerose?

Geschichtliches: Früher galt die Seerose als Symbol der Keuschheit. Mönche und Nonnen machten sich im Mittelalter diese Wirkung zu Nutze. Die Seerose und Teichrose sind geschützt!

Tell us about you

Find us at the office

Hallaran- Gromley street no. 38, 38408 Dodoma, Tanzania

Give us a ring

Chelci Patoka
+98 278 710 671
Mon - Fri, 9:00-20:00

Reach out