Question: Wie gut ist der Mazda 5?

Die Sicherheitsausstattung war schon beim Neukauf nicht mehr ganz zeitgemäß, die Fahreigenschaften sind aber stets sicher. Bei den Hauptuntersuchungen schlägt sich der Mazda 5 durchschnittlich gut. Vor allem verschlissene Fahrwerke und rostende Abgasanlagen kommen aber öfter vor.

Wann muss ich den Zahnriemen beim Mazda 5 wechseln?

Bei einem Mazda 5 (CR19) 2.0 CD: alle 120 000 km. Bei einem Mazda 5 (CW) 1.6 CD: alle 200 000 km / 10 Jahre. Bei einem Mazda 2 (DY): alle 160 000 km / 10 Jahre; 1.4: alle 240 000 km / 10 Jahre.

Der erste Eindruck: Sehnig, sportlich, schick. Nennenswerte optische Unterschiede zum Vorgänger erkennt man nicht.

Wie gut ist der Mazda 5?

Das sagt der Hersteller: Mit knapp 19. Und der bringt dem Hersteller richtig Geld.

Mazda 5 [05] im Test ▷ readingrockets.learningstore.org

Zudem bestellen 66 Prozent der Kunden das Auto mit Dieselmotor, 50 Prozent wählen Allradantrieb und 40 Prozent entscheiden sich für die höchste Ausstattungsvariante - alles Dinge, die den Preis nach oben treiben.

Mit der Modellpflege könnte der Wagen für den japanischen Hersteller noch lukrativer werden. Denn es gibt neue Extras und einen stärkeren Benzinmotor - so lässt sich der Preis auf bis zu 40. Zum ruhigen Gesamteindruck trägt auch das völlig unaufgeregt gestaltete Interieur bei.

Wie gut ist der Mazda 5?

Früher herrschte tristes Einheitsgrau in vielen japanischen Autos, weshalb die Atmosphäre fad war; heute erscheint sie durch ein paar Änderungen eher entspannt: Im Innenraum dominieren klare Linien, strenge Formen und feine Materialien.

Schon der Chromring in der Mitte der Klimazentrale wirkt beinahe verspielt in dem ansonsten akkurat aufgeräumten Auto, das nach der Modellpflege erkennbar edler ist. Die Armaturentafel beispielsweise gibt es mit Softlack-Überzug oder mit einer Kunstlederhülle, und die metallisch aussehenden Konsolen sind auch wirklich aus Metall. Denn egal durch welche Tür oder Klappe Wie gut ist der Mazda 5?

Wie gut ist der Mazda 5?

ins Auto schaut, immer blickt man in ein geräumiges Fahrzeug. Auch in der zweiten Reihe kann man ordentlich sitzen und der Kofferraum fasst solide 503 Liter. Bedient wird es über ein Drehrad auf dem Mitteltunnel oder über den Touchscreen; geboten werden Navigation mit Echtzeit-Informationen sowie Twitter, Facebook und Co. Der Grundpreis ist mit der Modellpflege um 200 Euro auf jetzt 24. Einzige Neuerung im Motorraum ist ein 2,5-Liter-Benziner, der auch im Mazda 6 zum Einsatz kommt.

Praxistest Mazda CX

Möglicherweise versickert ein Teil der Leistung im serienmäßigen Allradantrieb; vielleicht liegt es an der ebenfalls obligatorischen Automatik; oder es fehlt dem Motor generell an Mumm. Dann werden die Gänge etwas schneller gewechselt und das Gaspedal reagiert sensibler. Das kommt offenbar dabei heraus, wenn die Designer partout etwas ändern müssen an einem Auto, das eigentlich noch ganz frisch wirkt.

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