Question: Was macht man bei einem Frauenarzt?

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Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung ist eine wichtige Kontrolluntersuchung. Sie dient unter anderem der Früherkennung von Brust- oder Gebärmutterhalskrebs, bietet aber auch Beratung bei Fragen zu Themen wie Schwangerschaft, Regelblutung, Sexualität und Verhütung oder Missbrauchserfahrungen.

Der ganze menschliche Körper besteht aus einzelnen Zellen, so auch der Gebärmutterhals. An diesem gibt es eine empfindliche Zone, nämlich die Grenze zwischen den inneren und den äußeren Zellen. Schlußendlich kann dieses zum Gebärmutterhalskrebs mit den Symptomen Blutung, Schmerzen, Müdigkeit führen und dann mit schwerer Krankheit und Tod enden.

Was macht man bei einem Frauenarzt?

Dies muss heute nicht mehr sein, denn es gibt seit 90 Was macht man bei einem Frauenarzt? den Pap-Test, mit dem die Zellveränderungen bereits sehr früh erfasst werden können. Der Pap-Test, also die Zelluntersuchung eines Abstriches von G ebärmutterhals wurde von dem in Griechenland geborenen Arzt George Papanicolaou seit 1923 entwickelt und 1928 publiziert. Papanicolaou hat übrigens zeitweise ganz in der Nähe, nämlich in München studiert. Es kann eine Entzündung sein, Hormonmangel in den Wechseljahren, ein technisch schlecht erhaltener Abstrich, Überlagerung durch andere Zellen, Blut etc.

Daher kann das Labor nicht beurteilen, ob eine einfache Zellveränderung oder Dysplasie, eine Krebsvorstufe oder bereits Krebs im Frühstadium vorliegt.

Selbst ein bösartiger Tumor, der bereits in umliegende Gewebe eingewachsen ist, ist nicht sicher auszuschließen.

Was macht man bei einem Frauenarzt?

Daher sind zur Abklärung weitere Untersuchungen notwendig. Oft muss durch den Frauenarzt eine antientzündliche Behandlung oder eine sogenannte Aufhellungsthreapie mit Hormonsalben erfolgen. Dabei lässt sich, falls nötig, auch eine Gewebeprobe entnehmen, die mehr Material für eine Untersuchung liefert als der Abstrich.

Abstrich & Pap

Andere Frauenärzte, die nicht die Möglichkeit der Kolposkopie haben, überweisen dazu auch in m eine Dysplasiesprechstunde. D steht für Dysplasie, also deutliche Zellveränderungen, jedoch kein Krebs.

Nochmal: Eine Dysplasie ist kein Krebs. Es besteht nur das Risiko, dass sich daraus ein Karzinom entwickeln könnte. D ie Zellveränderungen können sich immer noch von alleine zurückbilden und das tun sie auch in 40-90% der Fälle.

Es bleibt aber ein Risiko, dass sich Was macht man bei einem Frauenarzt? Vorstufen zu einem bösartigen Tumor entwickeln.

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Deshalb muss das überwacht werden, jedoch ist Aktionismus nicht angebracht und vorschnelle Operationen bringen der Patientin keine Vorteile. Bei diesem Befund sollte man nicht warten, ob sich der Befund noch von alleine bessert: Bei ca. Eine Kolposkopie mit feingeweblicher Untersuchung ist erforderlich, um solches zu beweisen oder auszuschließen. Das muss aber immer individuell entschieden werden. Jedenfalls sind das kleine, relativ risikoarme Operationen und kein Vergleich mit den Therapien, die beim invasiven Karzinom nötig werden.

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