Question: Wie geht es dir psychische Gesundheit?

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Die Kampagne Wie gehts Dir? der Deutschschweizer Kantone will für das Thema psychische Gesundheit sensibilisieren, zur Entstigmatisierung von psychischen Krankheiten beitragen und dazu ermutigen, im Alltag über psychische Belastungen zu sprechen.Die Kampagne Wie gehts Dir? der Deutschschweizer Kantone will für das Thema psychische Gesundheit sensibilisieren, zur Entstigmatisierung von psychischen Krankheiten

Wie geht es dir psychische Gesundheit?

» will zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen beitragen, für das Thema sensibilisieren und dazu ermutigen, im Alltag über psychische Probleme zu sprechen.

Die im Herbst 2014 erfolgreich gestartete Kampagne geht heute am Internationalen Tag der Psychischen Gesundheit ins dritte Jahr — diesmal mit dem Schwerpunkt «Psychische Gesundheit in der Familie». Unter Beteiligung der Kantone Aargau, Bern, Graubünden, Luzern, Schwyz, Solothurn, Thurgau und Zürich sowie der Stiftungen Kinderschutz Schweiz und Pro Mente Sana sowie mehreren Gesundheitsorganisationen, richtet sich die neue Welle an Eltern und weitere Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen.

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Es gibt Themen, die lange im Verborgenen schlummern. Niemand will sie wahrnehmen — bis sie plötzlich doch ans Tageslicht gelangen und sich nicht mehr verleugnen lassen.

Psychische Krankheiten gehören oft dazu. Jeder zweite Mensch erkrankt in seinem Leben einmal psychisch.

PSGZ

Dies betrifft auch Familien in vielfältiger Weise. Einerseits werden in der Kindheit wichtige Grundlagen für eine gesunde psychische Entwicklung gelegt.

Wie geht es dir psychische Gesundheit?

Andererseits ist die ganze Familie betroffen, wenn ein Mitglied psychisch erkrankt. Psychische Erkrankungen können in allen Familien vorkommen Psychische Erkrankungen sind häufig, vielfältig und behandelbar.

Genau wie bei körperlichen Krankheiten gibt es eine Vielzahl verschiedener psychischer Erkrankungen, die sich beim einzelnen Menschen unterschiedlich zeigen und auswirken. Psychische Erkrankungen können alle treffen. Ob nun Eltern oder Kinder psychisch erkrankt sind: Betroffene Familien sind im Alltag stark gefordert und brauchen Unterstützung.

Darüber sprechen hilft Manche Eltern möchten ihr Kind schonen und vermeiden es, mit ihm über die psychischen Probleme zu sprechen. Dem Kind ist damit kein Wie geht es dir psychische Gesundheit? erwiesen. Kinder spüren, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät, sei es bei sich selbst, bei Mutter, Vater oder bei einem Geschwister. Sie können das nicht alleine verarbeiten. Sie brauchen Erwachsene, die mit ihnen über die Erkrankung sprechen und sie darin unterstützen, einen Umgang damit zu finden.

Neue Kampagnenwelle Seit Ende September sind in den Trägerkantonen wieder Gross- und Kleinplakate mit zwei neuen Sujets zu sehen. Zudem finden zahlreiche regionale Aktionen zur Kampagne statt. Die neue Broschüre «Psychische Gesundheit und Erkrankungen in der Familie» wird ergänzt durch die aktualisierte Webseite wie-gehts-dir. Erfreulicherweise konnte die Trägerschaft laufend erweitert werden.

So sind seit Wie geht es dir psychische Gesundheit? letzten Jahr die Kantone Aargau, Graubünden, Solothurn und Thurgau dazugestossen. Ebenfalls als neuer Träger mit dabei ist in diesem Kampagnenjahr das Institut Kinderseele Schweiz.

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