Question: Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen?

Du solltest Deinem kleinen Schatz ganz klar zeigen, dass Du seine Schläge nicht duldest. Halte beispielsweise den schlagenden Arm Deines Kindes fest, schaue ihm in die Augen und sage bestimmt „Nein, ich will nicht geschlagen werden“.

Warum schlägt Kleinkind Mama?

Schlagen ist ein natürlicher Reflex - er wird aktiv, sobald ein Kind ernsthaft angegriffen wird. Eltern können sich also getrost darauf konzentrieren, ihrem Kind andere Reaktionen auf Gewalt vorzuleben: deutliche Worte, ein souveräner Ton, körperliche Distanz.

Aber machen Sie sich keine Sorgen, so ein Verhalten ist im Rahmen der Entwicklung Ihres Kindes normal - seine Selbstkontrolle ist erst sehr schwach ausgebildet. Helfen Sie Ihrem Kind dabei, zu lernen, Konflikte verbal auszutragen, dann wird es das aggressive Verhalten bald wieder ablegen.

Stellen Sie sich vor: Sie stehen am Fenster des Kindergartens, schauen Ihrem kleinen Engel entzückt beim Spielen zu, freuen sich über Ihr Kind - und plötzlich, ohne jede Vorwarnung, schlägt es einem Spielkameraden mit voller Wucht ins Gesicht. So schockierend es klingen mag, aggressives Verhalten gehört zur Entwicklung des Kindes dazu. Manchmal ist die Ursache dafür einfach : Ihr Kind schlägt zu, weil es sich von einem anderen in die Ecke getrieben fühlt.

Aber auch kann eine Ursache für Aggression sein. Vergessen Sie nicht, dass Ihr Kind gerade jede Menge neuer Fähigkeiten erlernen muss: Das beginnt damit, eine Schere zu benutzen, und endet bei komplexen Satzgebilden. Wenn das nicht so klappt wie gewünscht, kann ein Kind schnell mal frustriert sein - und das lässt es dann leider manchmal an seinen Spielkameraden aus.

Wichtig zu wissen ist, dass Kleinkinder noch kaum dazu in der Lage sind, ihre Gefühle zu regulieren. Ihre Selbstkontrolle ist noch sehr schwach ausgeprägt.

Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen?

Sich zusammenreißen geht in diesem Alter einfach noch nicht. Diese Fähigkeit entwickeln sie erst langsam zwischen vier und fünf Jahren, doch selbst Jugendlichen fällt vernünftiges, selbstkontrolliertes Handeln noch deutlich schwerer als Erwachsenen.

Das Gehirn ist nämlich erst mit Anfang 20 fertig entwickelt! Falls Ihr Kleines neu im ist, muss es sich zudem daran gewöhnen, allein an einem noch fremden Ort zu bleiben. Es muss lernen, sich in einer Gruppe mit vielen Kindern zu behaupten und mit den vielen neuen Regeln zurecht zu kommen. Auch das kann ein Kind überfordern und zu aggressiven Reaktionen verleiten. Die gute Nachricht lautet: Die gute Nachricht lautet: Ihr Kind wird seinen Aggressionen entwachsen - und zwar, je mehr es lernt, Probleme durch Worte statt mit Fäusten zu lösen.

Wichtig ist, dass Sie Ihrem kleinen Schatz - je früher desto besser - zeigen, dass Reden und Verhandeln schnellere und bessere Lösungen bringen als an Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen?

zu ziehen, zu schubsen und zu schlagen. Dazu ist vor allem das eigene Vorbild wichtig. Aber ab einem Alter von zwei bis drei Jahren sollten Sie auch immer wieder geduldig erklären und vormachen, wie Ihr Kind Probleme ohne Ausraster lösen kann. Auch wenn Sie die Entwicklung damit Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen?, braucht sie ihre Zeit. Ausraster sind im Kleinkindalter und in geringem Maße auch danach noch völlig normal.

Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen?

Wie können Sie auf Aggressionen reagieren? Am besten reagieren Sie sofort, wenn Ihr Kind sich unangemessen verhalten hat.

Wie reagiere ich richtig, wenn mein Kind anfängt, mich zu hauen?

Nehmen Sie es für einen Moment aus der Situation heraus - für Kindergartenkinder reichen schon drei bis vier Minuten. Lassen Sie Ihr Kind aber nicht allein in einem Raum, das könnte zu großen Ängsten führen. Verlassen Sie die Situation mit ihm zusammen und erklären Sie ihm ruhig, aber entschlossen, dass es nicht mitspielen kann, wenn es anderen weh tut.

Die Situation des Wartens sollte nicht beängstigend sein, aber natürlich auch nicht attraktiv. Spielen Sie also in dieser Zeit nicht mit Ihrem Kind, sondern halten Sie die Zeit eher langweilig. Wenn es nach Ihrer Erklärung anhänglich ist und kuscheln will, sollten Sie das aber natürlich zulassen. Achten Sie dann aber darauf, dass es auch in vielen positiven Situationen Kuscheleinheiten bekommt, damit es nicht lernt, dass Auszeiten nötig sind, um in Ruhe kuscheln zu können.

Die Idee dahinter: Ihr Kind lernt so, dass ein bestimmtes Verhalten bestimmte hat. Wenn esschlägt oder tritt, wird es ein paar Minuten nicht mehr mitspielen dürfen und verpasst so den ganzen Spaß. Wichtig: Egal wie ärgerlich Sie sind, schreien Sie Ihr Kind nicht an und schlagen Sie es unter keinen Umständen! Dadurch wird sich sein Verhalten nicht ändern. Im Gegenteil: Ihr Kind wird glauben, dass verbale und körperliche Aggressionen in Ordnung sind, wenn man wütend ist.

Sie sind das Vorbild, an dem sich Ihr Kind orientiert. Kontrollieren Sie also Ihren eigenen Ärger und nehmen Sie Ihr Kind ganz ruhig aus der Spielsituation heraus, zum Beispiel ins Nebenzimmer. Wenn Sie woanders sind, gehen Sie am besten mit ihm zusammen kurz vor die Tür und sagen Sie ihm, warum es eine Auszeit nehmen muss, ohne darüber zu diskutieren. Weichen Sie nicht von Ihrem Plan ab! Reagieren Sie auf aggressives Verhalten Ihres Kindes soweit es möglich ist immer gleich.

Es lernt, dass es nicht weiter spielen darf, wenn es sich unangemessen verhält - und das ist der erste Schritt zum kontrollierten Verhalten. Warten Sie, bis sich Ihr Kind beruhigt hat, und dann reden Sie gemeinsam über das, was passiert ist: Am besten, wenn Ihr Kind nicht mehr so aufgeregt ist, aber auch noch nicht vergessen hat, was es so wütend gemacht hat - in der Auszeit selbst oder eine halbe bis volle Stunde später.

Ziehen Sie Ihr Kind zur Wenn Ihr Kind etwas durcheinander bringt, dann sollte es auch beim Aufräumen helfen. Je nach Alter und Spielzeug kann es ein Spielzeug, das es kaputt gemacht hat, auch wieder reparieren. Oder die Bauklötze aufräumen, die Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen? durch die Gegend geworfen hat. Das sind keine Strafen, sondern ganz natürliche Konsequenzen.

So lernt Ihr Kind, Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen. Sollte man Kinder dazu drängen, sich zu entschuldigen, wenn man sich nicht sicher ist, ob diese Entschuldigung ernst gemeint ist? Darüber gibt es sehr unterschiedliche Ansichten. Natürlich gewöhnt sich ein Kind durch regelmäßige Anleitung zum Entschuldigen an dieses Verhalten, was hilfreich sein kann. Die Gefahr ist aber, dass Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen?

dabei auch lernt, Entschuldigungen als leere Floskel zu benutzen. Es kann daher besser sein, nicht sofort zur Entschuldigung aufzufordern, sondern erst einmal Einfühlungsvermögen zu trainieren: Fragen Sie z.

Und es tut ihnen weh. Dann weiß sie, dass es dir leid tut! Schenken Sie Ihrem Kind nicht nur Aufmerksamkeit, wenn etwas falsch läuft, sondern vor allem auch dann, wenn es etwas richtig macht! Wenn es also zum Beispiel fragt, ob es auch einmal am Computer spielen darf, statt einfach nach der Maus zu greifen. Oder wenn es ein anderes Kind auf die Schaukel lässt, das schon länger gewartet hat.

Es werden aber keine Aufkleber für schlechtes Verhalten entzogen! Selbst harmlos aussehende Zeichentrickserien und so genannte Kinderkanäle sind oft gespickt mit Drohungen, Schlägen und gegenseitigem Anbrüllen. Behalten Sie also im Blick, was Ihr Kindergartenkind im Fernsehen sieht.

Das war nicht gut, oder? Was meinst du, hätte das Mädchen besser machen können? Falls Ihr Kind ältere Geschwister hat, achten Sie darauf, was Ihr Kind von deren Computerspielen mitbekommt! Zögern Sie nicht, um Hilfe zu bitten! Manchen Kindern Wie bringe ich meinem Kind bei nicht zu schlagen? es schwerer als anderen, ihre Wut zu zügeln. Falls Ihr Kind oft heftige Wutanfälle bekommt und andere angreift oder falls Sie im Kindergarten schon darauf angesprochen wurden, suchen Sie sich Hilfe.

Ach so

Die Erzieherin im Kindergarten hat bestimmt einen Tipp, wer Ihnen gut und professionell zur Seite stehen kann. Oder Sie suchen nach einer Beratungsstelle vor Ort unter. Versuchen Sie, an die Wurzel des Problems zu kommen.

Überlegen Sie, ob Sie einen Psychologen zu Rate ziehen wollen. Manchmal steckt einfach nur eine bislang unentdeckte Überforderung hinter der Frustration und Wut Ihres Kindes. Manchmal resultiert schwieriges Verhalten aus problematischen Familienkonstellationen.

In den meisten Fällen braucht es keine professionelle psychologische Hilfe - aber falls Ihr Kind doch Hilfe braucht, ist es auch für Sie erleichternd zu wissen, dass Sie nicht alleine gelassen werden.

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