Question: Wie war die Arbeit in der DDR?

Der DDR -Bürger arbeitete im Schnitt 43,5 Stunden pro Woche, Schichtarbeiter 40 Stunden. Dass so viele Frauen in der DDR ganztags im Beruf waren, lag an der familienverträglichen Politik. Mütter bekamen nach der Geburt bis zu ein Jahr lang Geld vom Staat.

Wie lange musste man in der DDR arbeiten?

Leben in der Stadt, in den Werkhallen, Geschäften und Büros. Der Arbeitstag war lang. Acht Stunden arbeiteten Schichtarbeiter. 8 3/4 Stunden betrug die Regelarbeitszeit, seit im August 1967 die durchgängige Fünf-Tage-Arbeitswoche eingeführt worden war.

Wann wurde die 40 Stunden Woche in der DDR eingeführt?

29.7.1976 Auf der Grundlage der Verordnung über die weitere schrittweise Einführung der 40-Stunden-Arbeitswoche vom 29.7.1976 (Gbl. der DDR 1976, I, S. 385) wurde für alle Beschäftigten im Dreischichtsystem die Arbeitswoche auf 40 Stunden festgesetzt.

Wann wurde in der DDR die samstagsarbeit abgeschafft?

Erst als die SED-Führer eine Stabilisierung der DDR-Wirtschaft -- späte Folge des Mauerbaus -- und Erfolge bei der Rationalisierung in der Industrie feststellen konnten, kürzte Ost-Berlin zu Ostern 1966 die Arbeitszeit von durchschnittlich 48 auf 45 Wochenstunden. Jeder zweite Sonnabend blieb fortan arbeitsfrei.

Wann wurde die 5 Tage Woche in der DDR eingeführt?

Entwicklung der Arbeitszeit in der DDR Nachdem 1946 noch 48 Stunden an sechs Tagen in der Woche gearbeitet werden musste, wurde die Arbeitszeit 1957 auf 45 Stunden gesenkt. Ab 1966 wurde die 5-Tage-Woche jede zweite Woche eingeführt. Jeder zweite Samstag war nun arbeitsfrei. Mit dem Ministerratsbeschluss vom 3.

Wie kam es zum Scheitern der DDR?

Die wirtschaftliche Lage der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) verschlechtert sich zunehmend durch steigende Schulden und sinkende Produktivität. Die Unzufriedenheit der Menschen wächst aufgrund von Mangel und fehlender Freiheiten. Die DDR befindet sich im Niedergang.

Die 60er Jahre waren geprägt von Protesten, Rockmusik und kaum ein anderes Jahrzehnt, hat die Menschen in Deutschland so verändert. Auch in den 70er Jahren wirkte die Kultur noch nach. Besonders die Umwelt rückte nach und nach in den Fokus der Öffentlichkeit. Das machte sich besonders durch die Formation der Anti-Atomkraft-Bewegung, die Ölkrise sowie den autofreien Sonntagen im Jahr 1973 bemerkbar.

Diese Themen regten zu zahlreichen Debatten über die energiesparenden Technologie an. Die 70er Jahre Wenn man heute an die 70er Jahre zurückdenkt, dann fällt einem sofort die linksextremistische Rote Armee Fraktion ein, die im Deutschen Herbst 1977 im ganzen Land für Schrecken und Terror gesorgt haben.

Natürlich gibt es über die 70er Jahre auch viel Positives zu berichten. Sie waren die Zeit der Discos, Schlaghosen und Plateauschuhe. Die Schlaghosen waren sehr gewöhnungsbedürftig. Oftmals wurde sie zur Stolperfalle.

Wie war die Arbeit in der DDR?

Die englische Band Queen revolutionierte in dieser Zeit durch operettenhafte Klänge die Rockmusik. Die Haare der Männer waren lang, genau wie die Koteletten. Die Jugendlichen rebellierten durch besonders auffällige Frisuren. Bei den Frauen dagegen lagen kurze Hot Pants im Trend.

Arbeitswelt

Bis heute hat sich das Ritual bei vielen Menschen gehalten, am Sonntagabend eine Tatort Folge zu sehen. Die Begeisterung für diese Krimiserie scheint nicht abzuflachen.

Wie war der Alltag in den 70er Jahren? In den 70er Jahren wurden die Frauen noch mehr als Hausfrau und Mutter angesehen. Nur die wenigsten Frauen gingen zu dieser Zeit arbeiten. Sie kümmerten sich um den Haushalt, während die Männer zur Arbeit fuhren. Zu dieser Zeit gab es noch keine Anschnallpflicht. Er war sehr beliebt und zählt sogar als meistverkauftes Auto aller Zeiten. Am Wochenende fuhr man mit der Familie raus ins Grüne.

Leben in der DDR: Stasi

In den Sommerferien wurde das Fahrzeug bis kurz vorm Überladen vollgepackt und die Reise Richtung Ostsee oder italienische Küste angetreten. Frauen, die sich dafür entschieden haben, ebenfalls zu arbeiten, mussten damals in Kauf nehmen, dass sie für ihre Tätigkeit viel schlechter bezahlt wurden, wie ihre männlichen Kollegen. Typisches Essen der 70er Jahre In diesem Jahrhundert wurden Lebensmittel wie zum Beispiel Schweinefleisch durch die Massenproduktion qualitativ immer schlechter.

Wie war die Arbeit in der DDR?

Der sonntägliche Braten war häufig nicht mehr wie ein faseriger Klumpen. Fertigprodukte rückten immer mehr in den Fokus der Hausfrauen.

Viele Mütter griffen beim Kochen zu Tütenpudding, Fertigsoßen und vielen Geschmacksverstärkern wie Maggiwürze oder Fondor. Sogar Wie war die Arbeit in der DDR? den Grillbüchern des Jahrzehnts wurden bei den Zutaten unter anderen Dosenpilze oder Kartoffeln aus dem Glas erwähnt.

Gegrillt wurde am Wochenende meistens Bratwurst oder Bauchspeck. Besonders auf den Grillplätzen gab es große Rauchwolken, die sich nur langsam auflösten. Mit der heutigen Grillkultur war das nicht wirklich vergleichbar.

Eine andere Zeit Kaum jemand hatte bis zum Ende der 70er Jahre einen Farbfernseher. Nur Haushalte, die in der Nähe der holländischen Grenze lagen, konnten zwei niederländische Kanäle zusätzlich empfangen. Das Programm liefen viele Spielfilme. Besonders die 50er Jahre Liebesfilme mit Rock Hudson oder Jack Lemon wurden gezeigt.

Wie war die Arbeit in der DDR?

Nachts gab es kein Fernsehprogramm. Nach der Nationalhymne sah man ab 1 Uhr bis morgens nur noch ein rauschendes Flackern. Damals war es noch völlig normal, dass in einem 20 qm² Raum von 4 Personen vor den Kindern geraucht wurde. Genauso normal war es, wenn an den Straßen Autos zu sehen waren, die teilweise handtellergroße Roststellen hatten. Früher gab es noch keine Abgasuntersuchung. Jeder hat selbst am Motor des Fahrzeugs herumgeschraubt.

Zusätzlich wurde viel Wert darauf gelegt, dass das Fahrzeug am Wochenende gewaschen wurde. In großen Städten wie Berlin oder Düsseldorf stanken die Straßen stark nach Dieselruß und unverbranntem Benzin.

Das Benzin war in den 70er Jahren noch sehr bleihaltig. Typisch für die 70er Jahre Bei den Kindern war Playmobil sehr beliebt. Es handelte sich um ein neues Spielzeug, dass nicht kaputt zu gehen schien. Eine Konkurrenz zu dem Plastikspielzeug war PlayBig. Ein Unterschied zu Playmobil war, dass diese Spielfiguren nur über eine mäßige Haltbarkeit aufwiesen. Im Radio lief häufig echte Rockmusik.

Kassettenrekorder und Kassetten wurden Wie war die Arbeit in der DDR? den 70er Jahren immer günstiger. Gegen Ende der 70er Jahre wurde das Reineisenband und Chromband eingeführt. Besonders bei Jugendlichen stand ein Kassettenrekorder ganz oben auf der Wunschliste zu Weihnachten.

Dadurch bestand die Möglichkeit, die Lieblingssongs aus dem Radio mitzuschneiden oder aus der eigenen Plattensammlung spezielle Mixtapes zu erstellen. Dieser Sender spielte vor allem Rock- und Popmusik. Die höchsten Einschaltquoten hatte bei den jüngeren Zuhörern aber Radio Luxemburg. Aus diesem Grund wurde besonders dieser Sender für das Aufnehmen der Lieblingsmusik genutzt.

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