Question: Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister?

Die einfache Melderegisterauskunft wird jedermann ohne Vorliegen besonderer Voraussetzungen erteilt. Hierbei werden Vor- und Familiennamen, Doktorgrad sowie Anschriften zu der ange- fragten Person weitergegeben.

Wer kann EMA Anfrage stellen?

Einfache Melderegisterauskunft für Jedermann! Einfache Melderegisterauskünfte wie Angaben zu Vor- und Familienname, Doktorgrad und gegenwärtige Anschrift, dürfen die Einwohnermeldeämter jedem mitteilen, der eine Anfrage stellt. Die Form der Auskunft ist gesetzlich nicht festgelegt.

Wer hat Einsicht in Melderegister?

Die Meldebehörden dürfen jedem, der eine schriftliche Anfrage stellt, eine einfache Auskunft aus dem Melderegister erteilen: Vor- und Familienname, Doktorgrad und die aktuelle Anschrift kann jeder Anfragende über jeden gemeldeten Einwohner Deutschlands leicht herausbekommen.

Wie finde ich heraus wo jemand gemeldet ist?

Um eine Melderegisterauskunft einzuholen, stehen dem Suchenden zwei mögliche Wege zur Verfügung. Er kann selbst beim Bürgerbüro, an dem sich die Meldestelle befindet, anfragen. Des weiteren ist eine Einwohnermeldeamtsanfrage auch online möglich. Eine Auskunft kann somit bequem von zu Hause aus eingeholt werden.

Wie bekommt man eine Meldeauskunft?

Sie können formlos persönlich, postalisch oder per Internet um Meldeauskunft ansuchen. Auf den Seiten des Zentralen Melderegisters (ZMR) bzw. via oesterreich.gv.at kann die Meldeauskunft online beantragt werden. Voraussetzung ist eine aktivierte Bürgerkarte und eine elektronische Zahlungsmöglichkeit.

Was bedeutet eine Auskunft aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen kann nicht erteilt werden?

Was bedeutet der Ergebnisstatus „Eine Auskunft kann aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht erteilt werden. Es werden keine Daten übermittelt. “? Mit den von Ihnen gemachten Suchangaben konnte eine Person nicht oder nicht eindeutig identifiziert werden oder es liegt eine Auskunftssperre vor.

Was ist eine EMA Anfrage?

Die Einwohnermeldeamtsanfrage (EMA), auch Melderegisterauskunft genannt, ist der am häufigsten genutzte Weg, an eine neue Adresse zu gelangen. ... die aktuelle Anschrift, das Geburtsdatum oder der Familienstand).

Wer darf ZMR Abfragen machen?

Direkten Zugriff haben auf Antrag auch vom BMI geprüfte Banken, Versicherungen, Rechtsanwältinnen/Rechtsanwälte, Notarinnen/Notare u.a. Jede Person kann bei den Meldebehörden eine (kostenpflichtige) Meldeauskunft über den Hauptwohnsitz einer anderen Person verlangen.

Wann gibt es eine Auskunftssperre?

Die Meldebehörde trägt auf Antrag eine Auskunftssperre in das Melderegister ein, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass der betroffenen oder einer anderen Person durch eine Melderegisterauskunft eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen ...

Wie bekomme ich eine auskunftssperre?

Sie können die Auskunftssperre schriftlich oder persönlich bei der Meldebehörde Ihres Wohnortes beantragen. Hinweis: Der Antrag auf Eintragung einer Auskunftssperre soll in der Regel bei der Meldebehörde der Hauptwohnung gestellt werden.

Was heißt Melderegister?

Das Melderegister ist bundesweit abrufbar. Das Melderegister liegt beim Einwohnermeldeamt vor und ist in digitalisierter Form bundesweit einsehbar. Es handelt sich um ein amtliches Verzeichnis, in dem der dauerhafte beziehungsweise vorübergehende Aufenthaltsort aller Bundesbürger gespeichert ist.

Wie mache ich eine EMA?

EMa-Rezept: Befüllen Sie den Fermenter zur Hälfte mit heißem Wasser. Rühren Sie 3% Zuckerrohrmelasse (genaue Mengenangeben in unten stehender Tabelle) ein, bis diese vollständig gelöst ist. Füllen Sie den Fermenter mit kaltem Wasser auf, bis eine Temperatur von 35 – 40°C erreicht ist.

Wer stellt Meldebestätigung aus?

Meldebestätigungen aus dem lokalen Melderegister müssen bei der jeweils örtlich zuständigen Meldebehörde beantragt werden und werden von dieser ausgestellt, Meldebestätigungen aus dem ZMR erhalten Sie bei jeder Meldebehörde.

Verglichen mit dem Wert vom 31. Diese Entwicklung ist begründet durch einen für München ungewöhnlichen negativen Wanderungssaldo. So standen im Jahr 2021 den 104 163 zugezogenen Personen 109 667 weggezogene Personen gegenüber, was einem Wanderungssaldo von - 5 504 entspricht. Aufgerechnet mit dem natürlichen Saldo aus Geborenen und Gestorbenen, der sich im Jahr 2021 auf ca. Durch diese Abmeldungen von Amts wegen ergibt sich damit eine zeitlich verzögerte kumulierte Wegzugsmeldung von Personen, die zum tatsächlichen Zeitpunkt ihres Wegzugs von diesen nicht vorgenommen wurde.

Die Wanderungssalden der Vorjahre wären bei Rückprojektion der zusätzlichen Wegzugsmeldungen dann entsprechend niedriger, aber — mit Ausnahme von 2020 — vermutlich weiterhin positiv. Damit setzt sich der im Jahr 2020 beobachtete negative Wanderungssaldo vgl. Die Einwohnerzahl ist damit erneut gegenüber dem Vormonat zurückgegangen. Wie das Statistische Amt zuletzt im Dezember berichtete Rathaus-Umschau vom 22.

Die Anzahl der Abmeldungen von Amts wegen hat sich bei den ausländischen Personen im Dezember wieder weitgehend normalisiert. Insoweit ist ein enormer Anstieg der Abmeldungen Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister?

Amts wegen bei der deutschen Bevölkerung festzustellen. Gegenüber 2016 Dezember 2016: 1 542 860 ist die Münchner Einwohnerzahl um 16 804 Personen zurückgegangen, dies entspricht einer Abnahme von insgesamt 1,1 Prozent.

Dabei ist bei der deutschen Bevölkerung ein Rückgang von 1 472 Personen 0,1 Prozentbei der ausländischen Bevölkerung von 15 332 Personen 3,5 Prozent zu verzeichnen. Der Ausländeranteil beträgt aktuell Stand Dezember 2017 27,6%, ein Minus von 0,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat. Dezember 2016 waren noch 1.

Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister?

Trotz Rückgang der Zuzüge im Vergleich zum Vorjahr — vor allem Zuzüge aus dem nicht-europäischen Ausland — berechnet sich für die ersten elf Monate in 2017 ein Wanderungsplus von etwa 7. Hinzu kommt der natürliche Saldo, die Differenz aus Geburten und Sterbefällen, der zu einem Plus von etwa 5.

Wanderungssaldo und natürlicher Saldo zusammen ergeben ein Gesamtwachstum von rund 13. Das Wachstum in 2017 fällt jedoch — verglichen mit den Vorjahren — deutlich schwächer aus. Während die Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister? gegenüber 2016 leicht angestiegen sind, wurden im Zeitraum Januar bis November weniger Geburten registriert als 2016 2016: 16.

Prozentual entspricht dies einem Rückgang von rund einem Prozent der Einwohnerschaft. Wahlberechtigt waren damals alle Einwohnerinnen und Einwohner mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hatten und sich seit mindestens sechs Monaten ununterbrochen mit dem Schwerpunkt der Lebensbeziehungen in München aufhielten sowie auf Antrag auch in den letzten zwölf Jahren eingebürgerte Personen und Deutsche mit einer weiteren Staatsangehörigkeit.

Insgesamt handelt es sich um rund 23 000 Abmeldungen von Amts wegen in den Monaten Juli, August und September. Die durchschnittliche Zahl an Abmeldungen von Amts wegen umfasst für einen Drei-Monats-Zeitraum in der Regel 3 500 Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister? 4 000 Personen, so dass etwa 19 000 zusätzliche Abmeldungen von Amts wegen von Juli bis September 2017 erfolgten. Der Bevölkerungsrückgang betrifft trotzdem nur 16 000 Personen, da der natürliche Saldo durch Geburten und Sterbefälle sowie der Wanderungssaldo aus Zu- und Wegzügen weiterhin zu einem Bevölkerungszuwachs führen.

Zwar war der natürliche Saldo in Höhe von + 5 280 Hauptwohnsitzpersonen setzt sich — wie am 18. Das ist eine Entwicklung, die für München in dieser Art nicht üblich ist. Betrachtet man die Wanderungssalden der letzten 10 Jahre, so sind diese — auch wenn der Aufwärtstrend in den letzten Jahren ein wenig abgeflacht ist — im Mittel in einem niedrigen fünfstelligen Bereich. Dieser negative Wanderungssaldo beruht insbesondere auf der gesunkenen Zahl an Zugezogenen, die von 110 801 im Jahr 2019 auf 90 459 im Jahr 2020 zurückgegangen ist, jedoch nicht auf einer gestiegenen Zahl an Weggezogenen, die im vergangenen Jahr ebenfalls gesunken ist, und zwar von 99 961 auf 93 921.

Auffällig dabei ist jedoch, dass die Zahl der innerstädtisch Umgezogenen keineswegs abgenommen hat, sondern von 111 661 im Jahr 2019 sogar um 2,4 % auf 114 327 im Jahr 2020 zunahm. Betrachtet man das Jahr 2020 mit seinem negativen Wanderungssaldo nach den einzelnen Monaten, so zeigt sich, dass keinesfalls im gesamten Jahresverlauf ausschließlich Wanderungsverluste zu beobachten waren, sondern zum Jahresanfang im Januar und Februar die Wanderungssalden noch gewohnt positive Werte im mittleren dreistelligen Bereich Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister?.

Der Oktober konnte mit einem Wanderungsüberschuss von + 2 894 Hauptwohnsitzpersonen zwar nicht an seine Vorjahreswerte heranreichen, wurde aber dennoch Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister? im Jahr 2020 der Monat mit dem höchsten Wanderungsgewinn.

Auch der September trug geringfügig positiv zum Jahressaldo bei und der November hatte mit + 880 Personen ebenfalls einen positiven Wanderungssaldo zu verzeichnen. Die restlichen sieben Monate März bis August sowie Dezember flossen hingegen mit negativen Wanderungssalden in einer Größe von - 219 April bis - 2 427 Mai in den Gesamtjahreswert ein und führten damit zu dem berichteten negativen Gesamtjahres-Wanderungssaldo in Höhe von - 3 462 Hauptwohnsitzpersonen.

Dies kann ein alleiniger Wohnsitz oder ein Hauptwohnsitz sowie ein weiterer Nebenwohnsitz sein. Bis zum Jahr 1999 wurde in der vorliegenden Veröffentlichung mit Ausnahmen die wohnberechtigte Bevölkerung berichtet, die sich aus Hauptwohnsitzbevölkerung alleinige Wohnsitze und Hauptwohnsitze und Nebenwohnsitzbevölkerung Nebenwohnsitze, für die nicht bereits ein Hauptwohnsitz oder ein anderer Nebenwohnsitz berücksichtigt wurde zusammensetzt.

Seit dem Jahr 2000 wird die Hauptwohnsitzbevölkerung berichtet, der auch die amtliche Statistik des Bundes und der Länder den Vorzug gibt. Eine Anpassung früherer Zahlen auf diese Definition ist nicht möglich. Personen, die nach dem Bundesmeldegesetz § 26 von der Meldepflicht befreit sind u. Mitglieder einer ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretung mit ihren mitwohnenden Familienangehörigen oder aufgrund von völkerrechtlichen Übereinkünftenzählen nicht zur Bevölkerung.

Des Weiteren werden Personen in Justizvollzugseinrichtungen nicht meldepflichtig, so lange sie für eine andere Wohnung im Inland gemeldet sind oder sofern ihre Aufenthaltsdauer drei Monate nicht übersteigt. Der amtliche gesetzauslösende Bevölkerungsbestand für die Landeshauptstadt München und auch die Umlandgemeinden und den Freistaat Bayern, siehe Tabellen 1201 ff. Änderungen im Zeitablauf Der Feststellung der Bevölkerungszahlen lag bis April 1983 der Wohnbevölkerungsbegriff zugrunde.

Danach gehörten Personen mit nur einer Wohnung zur Wohnbevölkerung der Gemeinde, in der sich diese Wohnung befand. Personen mit mehr als einer Wohnung oder Unterkunft wurden der Wohnbevölkerung derjenigen Gemeinde zugeordnet, von der aus sie ihrer Arbeit oder Ausbildung nachgingen.

Soweit sie weder berufstätig waren noch sich in Ausbildung befanden, war die Wohnung oder Unterkunft maßgebend, in der sie sich überwiegend aufhielten. Mit der Einführung neuer Meldegesetze in fast allen Bundesländern haben die Statistischen Landesämter im April 1983 die Fortschreibung ihrer Bevölkerungszahlen überwiegend auf den neuen Begriff der Bevölkerung am Ort der alleinigen Wohnung beziehungsweise der Hauptwohnung umgestellt.

In der Landeshauptstadt München ging man auf die Ermittlung und Fortschreibung der wohnberechtigten Bevölkerung über. Januar 2000 sowohl Haupt- als auch Nebenwohnsitzbevölkerung ausgewertet werden, wobei in der vorliegenden Veröffentlichung die Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung berichtet wird.

Alter Alter bezeichnet das Lebensalter der Bevölkerung. Monatsende in abgerundeten ganzen Jahren. Geschlecht Die möglichen Ausprägungen für das Geschlecht einer Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister? sind männlich, weiblich, divers und ohne Angabe. Aus Datenschutzgründen werden für die vorliegende Veröffentlichung die Geschlechter divers und ohne Angabe dem männlichen Geschlecht zugeordnet, wenn die Person ein ungerades Geburtsdatum besitzt, und dem weiblichen Geschlecht, wenn die Person ein gerades Geburtsdatum besitzt.

Familienstand Familienstand ist der sich aus den Merkmalen des Familien- und Personenstandrechts ergebende Status einer Person und kann folgende Ausprägungen besitzen: ledig, verheiratet, geschieden, Ehe aufgehoben wird i. Durch Inkrafttreten des Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts am 1. Oktober 2017 wird durch die gleichgeschlechtliche Ehe und sich daraus ergebende Familienstände die volle rechtliche Anerkennung und Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen gewährt.

Die Begründung neuer Lebenspartnerschaften ist seitdem nicht mehr möglich, allerdings können die Familienstände aufgehobene Lebenspartnerschaft durch Tod aufgelöste Lebenspartnerschaft, durch Todeserklärung aufgelöste Lebenspartnerschaft noch weiterhin erlangt werden.

Bei Zusammenfassungen des Familienstands werden im Sinne der Gesetze keine Unterscheidungen mehr zwischen verheiratet und in eingetragener Lebenspartnerschaft, zwischen geschieden bzw. Ehe aufgehoben und aufgehobene Lebenspartnerschaft, zwischen verwitwet und durch Tod aufgelöste Lebenspartnerschaft bzw. Dabei wird in der vorliegenden Veröffentlichung zu den Kategorien römisch-katholisch, evangelisch, orthodox, israelitisch, sonstige, keine zusammengefasst.

Zensus: 1950 Haushalte in Halle werden befragt, es besteht Auskunftspflicht

Dabei wird primär nach deutsch und nichtdeutsch unterschieden. Sie muss in schriftlicher Form beantragt werden und wird mit Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister? der Einbürgerungsurkunde wirksam. Die Durchführung der Einbürgerungsverfahren für die in Deutschland lebenden Nichtdeutschen obliegt den am Wohnsitz zuständigen Kreisverwaltungsbehörden.

Eingebürgerte sind Personen, die Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister? Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben. Bei der Einbürgerung wird die deutsche Staatsangehörigkeit durch Aushändigung einer Einbürgerungsurkunde erworben. Sie muss auf Antrag vorgenommen werden, falls auf die Einbürgerung ein Rechtsanspruch besteht Anspruchseinbürgerung. Zuständig für die Durchführung der Einbürgerungsverfahren der in Deutschland lebenden Nichtdeutschen sind die am Wohnsitz zuständigen Kreisverwaltungsbehörden.

Anders als beim Geburtsrecht tritt der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit hier nicht automatisch ein, sondern nur nach Antrag. Bei einer Ermessenseinbürgerung können die Antragstellenden bei Erfüllung der gesetzlichen Bestimmung nach pflichtgemäßem Ermessen der Behörde eingebürgert werden. Unter den Eingebürgerten sind somit Personen, die erst nach ihrer Einbürgerung nach München zugezogen sind, nicht erfasst.

Deutsche mit nichtdeutschem Geburtsort Nicht eingebürgerte Deutsche mit einem nichtdeutschem Geburtsland gelten als Deutsche mit nichtdeutschem Geburtsland. Deutsche mit weiterer Staatsangehörigkeit Nicht eingebürgerte Deutsche mit weiterer Staatsangehörigkeit und deutschem Geburtsort werden als Deutsche mit weiterer Staatsangehörigkeit bezeichnet Ausnahme: Optionskinder mit diesen Eigenschaften.

Optionskinder Seit dem Jahr 2000 gilt für in Deutschland geborene Kinder nichtdeutscher Eltern das Geburtsortprinzip ius soli. Dazu muss mindestens ein Elternteil seit acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben und zum Zeitpunkt der Geburt ein unbefristetes Aufenthaltsrecht besitzen.

Das heißt, dass diese Kinder mit ihrer Geburt in Deutschland neben der Staatsangehörigkeit ihrer Eltern Abstammungsprinzip die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben Geburtsortprinzip.

Bis zum Jahr 2014 mussten sich Kinder, die die deutsche Staatsangehörigkeit durch Geburt in Deutschland erworben haben, mit Erreichen der Volljährigkeit zwischen der deutschen und der nichtdeutschen Staatsangehörigkeit entscheiden sog. Dezember 2014 sind die Ius-soli-Deutschen von der Optionspflicht befreit, wenn sie in Deutschland aufgewachsen sind.

Lebensjahres sich acht Jahre gewöhnlich in Deutschland aufgehalten hat oder sechs Jahre in Deutschland eine Schule besucht hat oder über einen in Deutschland erworbenen Schulabschluss oder eine in Deutschland abgeschlossene Berufsausbildung verfügt.

Ius-soli-Deutsche, die nicht in Deutschland aufgewachsen sind und die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllen, sind jedoch weiterhin verpflichtet, sich mit Vollendung des 21. Lebensjahres zwischen der deutschen und der nichtdeutschen Staatsangehörigkeit der Eltern zu entscheiden sog. Kinder mit ein- oder Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister? Migrationshintergrund Erfüllt eine Person selbst keines der oben genannten Kriterien, jedoch ein oder beide Elternteil eso spricht man von Kindern mit ein- oder zweiseitigem Migrationshintergrund.

Lebensjahres berücksichtigt werden, so dass der Migrationsstatus dieser Personen mit Vollendung des 18. Lebensjahres nicht mehr ermittelbar ist.

Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister?

Deutsche ohne Migrationshintergrund Alle Personen, die in keine der oben genannten Gruppen fallen, die also nicht eingebürgert, in Deutschland geboren sind, keine weitere Staatsangehörigkeit besitzen, keine Optionskinder sind und deren Eltern ebenfalls keine dieser Eigenschaften erfüllen, bilden die Gruppe der Deutschen ohne Migrationshintergrund. Geborene Als Lebend- Geborene gelten Neugeborene, bei denen nach der Scheidung vom Mutterleib das Herz geschlagen oder die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat.

Geborene zählen dort zur Bevölkerung, wo die Mutter mit alleinigem oder Hauptwohnsitz gemeldet ist, unabhängig vom Geburtsort. Somit gehören Kinder, die außerhalb Münchens geboren wurden, deren Mutter aber einen alleinigen oder Hauptwohnsitz in München hat, zu den Münchner Geborenen, Kinder, die in München geboren wurden, deren Mutter ihren alleinigen oder Hauptwohnsitz jedoch nicht in München hat, allerdings nicht.

Die statistischen Analysen werden nach dem Berichtsprinzip, also dem Datum der Meldung der Geburt und nicht nach dem Ereignisprinzip, also dem tatsächlichen Geburtsdatum erstellt. Gestorbene Geborene werden der Verwaltungsbehörde des alleinigen oder Hauptwohnsitzes gemeldet.

Von dort werden die Gemeinden ggf. Totgeborene zählen nicht zu den Sterbefällen. Die statistischen Analysen werden nach dem Berichtsprinzip, also dem Datum der Meldung des Sterbefalls und nicht nach dem Ereignisprinzip, also dem tatsächlichen Sterbedatum Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister?. Wanderungen Zugezogene, Weggezogene, Umgezogene Wanderungen sind erfasste Fälle von Zu- und Wegzügen mit Verlegung der Haupt- oder alleinigen Wohnung innerhalb der Gemeindegrenze Umzug oder über Gemeinde- und Bundesgrenzen hinweg.

Für Personen besteht die Pflicht, den Zuzug in eine Gemeinde Anmeldungeinen Wegzug ins Ausland Abmeldung sowie einen Umzug innerhalb einer Gemeinde entsprechend des Meldegesetzes innerhalb von 14 Tagen der zuständigen Meldebehörde mitzuteilen.

Eine Abmeldepflicht für Personen besteht nicht, sofern eine neue Wohnung in einer anderen inländischen Gemeinde bezogen wird. Abmeldungen sowie Rücknahmen von solchen Abmeldungen können auch amtlich festgestellt werden. Dies geschieht insbesondere dann, wenn Sendungen einer Behörde nicht zugestellt werden können. Die letzten in größerem Rahmen durchgeführten Bereinigungen dieser Art erfolgten im Rahmen der Einführung der steuerlichen Identifikationsnummer 2009, der Migrationsbeiratswahl 2017 und der Bundestagswahl 2017, jeweils mit entsprechenden Auswirkungen auf den Bevölkerungsbestand.

Die statistischen Analysen werden nach dem Berichtsprinzip, also dem Datum der Meldung der Wanderungen und nicht nach dem Ereignisprinzip, also dem tatsächlichen Ein- Aus- oder Umzugsdatum erstellt. In der vorliegenden Veröffentlichung werden Haushalte mit mindestens einer Hauptwohnsitzperson berichtet, also reine Hauptwohnsitz- und gemischte Haupt-Nebenwohnsitzhaushalte, jedoch keine reinen Nebenwohnsitzhaushalte.

Haushalte in Heimen und Anstalten werden nicht berichtet. Jahreszahlen 2019 Jahreszahlen 2018 Jahreszahlen 2017 Jahreszahlen 2016 Jahreszahlen 2015 Jahreszahlen 2014 Jahreszahlen 2013 Jahreszahlen 2012 Jahreszahlen 2011 Jahreszahlen 2010 Jahreszahlen 2009 Jahreszahlen 2008 Jahreszahlen 2007 Jahreszahlen 2006 Jahreszahlen 2005 Jahreszahlen 2004 Jahreszahlen 2003 Jahreszahlen 2002 Jahreszahlen 2001 arrow-down arrow-left arrow-right arrow-up battery bullet calendar calendar-day calendar-down calendar-left calendar-right calendar-up calendar-week calendar-weekend camera check chevron-down chevron-left chevron-right chevron-up close copy-link desk-bell double-down double-left double-right double-up download easy-to-read ellipsis-horizontal ellipsis-vertical expand ext-link eye eye-off facebook file filter floppy follow-user fsk-0 fsk-6 fsk-12 fsk-16 fsk-18 half-star heart home hourglass hourglass-end hourglass-solid hourglass-start image-gallery information instagram language list location-android location-ios mail map map-pin Wer bekommt Auskunft aus dem Melderegister?

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