Question: Wo wohnen die größten Menschen?

Die weltweit größten Männer lebten laut der Studie in den Niederlanden (183,8 cm) und die weltweit größten Frauen ebenfalls in den Niederlanden (170,4 cm). Dagegen lebten die weltweit kleinsten Männer in Osttimor (160,1 cm) und die kleinsten Frauen in Guatemala (150,9 cm).Die weltweit größten Männer lebten laut der Studie in den Niederlanden (183,8 cm) und die weltweit größten Frauen ebenfalls in den Niederlanden (170,4 cm). Dagegen lebten die weltweit kleinsten Männer in Osttimor (160,1 cm) und die kleinsten Frauen in Guatemala (150,9 cm).

In welchem Land sind die Menschen durchschnittlich am größten?

Die weltweit größten Männer lebten laut der Studie in den Niederlanden (183,8 cm) und die weltweit größten Frauen ebenfalls in den Niederlanden (170,4 cm). Dagegen lebten die weltweit kleinsten Männer in Osttimor (160,1 cm) und die kleinsten Frauen in Guatemala (150,9 cm). Wo wohnen die größten Menschen?

Die Zahl der Millionäre wächst. Inzwischen gehören fast eine halbe Million Menschen in Deutschland diesem exklusiven Kreis an. Das hat die Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group ermittelt.

Die Finanzkrise hat allerdings auch die Superreichen getroffen — ihr Vermögen vermehrt sich nicht mehr so schnell wie früher. Sie sind aufgestiegen in die Liga der Millionärsfamilien. So hat es zumindest die Unternehmensberatung Boston Consulting Group ausgerechnet. Ähnliche üppige Steigerungsraten gab es nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

Über den ganzen Globus verteilt können sich inzwischen fast elf Millionen Wo wohnen die größten Menschen? der Gruppe der Millionäre zurechnen, über eine Wo wohnen die größten Menschen? mehr als im Jahr zuvor. Ihr Gesamtvermögen legte um 9,9 Prozent auf rund 109,5 Billionen Wo wohnen die größten Menschen? zu. Er hatte einen Vermögenszuwachs von 9,4 Prozent errechnet. Allerdings ist ein Teil des Zuwachses einem simplen statistischen Effekt geschuldet: Gerechnet wurde auf Dollarbasis. So war Ende 2007 schon Dollarmillionär, wer knapp 700.

Doch auch wenn man den Wechselkurseffekt herausrechnet, so bleibt als Ergebnis doch, dass die Vermögenden ihr Geld überaus erfolgreich mehren konnten. In Deutschland stieg ihr verwaltetes Vermögen in Euro gerechnet immerhin um 3,6 Prozent auf 4,8 Billionen Euro. Und doch bekamen auch die Reichen die Finanzkrise zu spüren. Denn zwischen 2002 und 2007 war ihr Vermögen im Schnitt noch deutlich schneller gewachsen, nämlich um 4,9 Prozent pro Jahr.

Und Ludger Kübel-Sorger, Partner bei Boston Consulting und verantwortlich für die Studie prophezeit, dass sie in diesem Jahr die Folgen der Finanzkrise sogar noch stärker zu spüren bekommen werden. Sie werden es verkraften können, zumal wenn sie in einem der aufstrebenden Schwellenländer sitzen.

Denn dort wächst der Reichtum der Wenigen noch weitaus schneller als hierzulande. Auch die Zahl der Millionärshaushalte explodierte geradezu. So gilt heute beispielsweise in Singapur jeder zehnte Haushalt als Millionärshaushalt.

Der kleine Stadtstaat in Südostasien liegt inzwischen weit vor der Schweiz, die traditionell als Hort der Superreichen gilt. Dort sind nur 7,3 Prozent der Haushalte dieser Kategorie zuzurechnen. Ganz vorne unter den Staaten mit der höchsten Millionärsdichte sind dagegen kleine arabische Scheichtümer wie Katar, wo knapp acht Prozent der Haushalte mehr als ein Million Dollar besitzen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind es 6,6 Prozent und in Kuwait 5,3 Prozent.

Diese Verlagerung des Wachstums bei den Millionärshaushalten veranlasste in den vergangenen Jahren alle großen Vermögensverwalter, Dependancen in Singapur, Hongkong, Shanghai oder Dubai aufzumachen. Sie rangeln darum, die Millionen der Neureichen verwalten zu dürfen. Allerdings hat das dazu geführt, dass inzwischen die Geldmanager selbst zu den größten Wo wohnen die größten Menschen?

gehören.

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In der Branche haben sie gerade in Asien einen Status wie andernorts nur noch Fußballstars. Wer einige Jahre Erfahrung im Umgang mit der reichen Klientel vorweisen kann, wird von den Banken heftig umworben und der Konkurrenz oft mit Millionenbeträgen weggekauft.

Etwas Abkühlung in Form eines nachlassenden Zuwachses bei den Millionären würde insofern sogar gut tun.

Risiko

Ob dies aber an der Verteilung des Reichtums etwas ändert, ist zweifelhaft. Die Millionärsfamilien machen weltweit etwa 0,8 Prozent aller Haushalte aus. Ihnen gehören jedoch über 35 Prozent des Vermögens. Während sie ihren Reichtum 2007 deutlich mehren konnten, schrumpften die Konten der nicht-vermögenden Haushalte — also jener Familien, die weniger als 100.

Zwar ist auch die Zahl dieser Haushalte zurückgegangen auch hier wirkte der Wechselkurseffektallerdings wesentlich weniger, nur um 17 Prozent.

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