Question: Was tun wenn man sein Kind nicht mehr sieht?

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) hat eine Reihe von Möglichkeiten, die Ausübung des Besuchsrechtes zu fördern. So kann sie eine Mediation zwischen den Eltern empfehlen oder gar anordnen, oder sie kann einen Elternteil mit einer Mahnung oder einer Weisung dazu auffordern, die Besuche zu ermöglichen.Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) hat eine Reihe von Möglichkeiten, die Ausübung des Besuchsrechtes zu fördern. So kann sie eine Mediation zwischen den Eltern empfehlen oder gar anordnen, oder sie kann einen Elternteil

Was tun wenn Besuchsrecht verweigert wird?

Strafe bei Verweigerung des Umgangs Wird einem Umgangsberechtigten der Kontakt zum Kind unzureichend oder gar nicht begründet verweigert, kann dies rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Denkbar sind bei gültiger Umgangsvereinbarung ein Ordnungsgeld oder sogar Ordnungshaft.

Sie hat geweint und ich konnte gerade noch meine Tränen unter- drücken. Nach vier Wochen hatte ich Emma zum ersten Mal wieder im Arm. Ein Fall, von dem jeder, der in Trennung lebt, hofft, dass er nicht eintritt. Aber wer hilft, wenn ein Elternteil dem anderen das Kind entzieht? Welches Umgangsrecht haben getrennt lebende Elternteile? Und wie wird der - oft vorgeschobene - Wille des Kindes berücksichtigt? Fragen, die sich heute wieder mehr Menschen in Deutschland stellen müssen.

Was tun wenn man sein Kind nicht mehr sieht?

Das sind drei Prozent 4800 Paare mehr als 2007. Obwohl es eine stark emotionale Sache ist, ist sie im Gesetz sehr nüchtern formuliert. Vielleicht sollte man sagen: Weil es eine stark emotionale Sache ist, braucht es eine nüchterne, juristische Sprache, um sie zu regeln.

Was tun wenn man sein Kind nicht mehr sieht?

Das Umgangs- oder Besuchsrecht ist eine auf Gegenseitigkeit angelegte gesetzliche Regelung. Nicht nur dem Elternteil, bei dem das Kind nicht dauerhaft lebt, soll eine gesetzlich gesicherte Möglichkeit gegeben werden sein Kind zu besuchen.

Auch das Kind selbst soll seinerseits ein verbrieftes Recht haben, Vater oder Mutter zu sehen. Zumeist sind es die Väter, die ausgezogen sind und auf ein geregeltes Besuchsrecht setzen müssen. Denn, bei aller Schuld, die man womöglich gegenüber seinem Ehepartner auf sich geladen hat, Kinder haben keine. Die Paragrafen 1626 und 1684 dieses langen Kapitels bilden das Fundament des Umgangsrechtes.

Der eine formuliert, dass das Wohl des Kindes vom Umgang mit beiden Elternteilen abhängt. Der andere verbrieft das Recht und die Pflicht auf Umgang mit seinem Kind, wie auch umgekehrt, den Umgang des Kindes mit den Eltern.

Erst seit etwas mehr als zehn Jahren hat Was tun wenn man sein Kind nicht mehr sieht? Gesetzgeber die Verantwortung beider Elternteile betont und im Gesetz verankert. Dies hat auch damit zu tun, dass Männer ihre Vaterrolle heute anders verstehen und leben als noch vor Jahren.

Was tun wenn man sein Kind nicht mehr sieht?

Vor allem aber beruht diese Neuformulierung auf den Erkenntnissen von Kinderpsychologen: Kinder brauchen beide Eltern! Die Beziehungen zu diesen sollen weitgehend intakt gehalten und, im Idealfall, weiter vertieft werden. Umgangs- und Sorgerecht sind zwei verschiedene Dinge. Genauer: Das Umgangsrecht ist Bestandteil der elterlichen Sorge. Bei verheirateten Paaren nehmen im Normalfall beide Partner das Sorgerecht war und entscheiden somit auch nach der Trennung in wichtigen Angelegenheiten des Kindes gemeinsam.

Auch wenn das Sorgerecht auf nur ein Elternteil übertragen wurde, kann der andere Teil weiterhin auf sein Umgangsrecht bestehen. Wichtig wird dies bei unverheirateten Paaren. Die Mutter übt in diesem Fall erst einmal das alleinige Sorgerecht aus. Sie müsste der gemeinsamen Sorge um das Kind zustimmen. Der Umgang mit dem Kind bleibt aber in solchen Fällen vom Sorgerecht unberührt.

Ein Vater hat auch dann das Recht auf Umgang mit seinem Kind. Es gibt keine pauschale Antwort auf diese Frage. Das Kind steht auch hier im Vordergrund. Jede Regelung muss sich an seinem Wohl orientieren. Dabei spielt das Alter des Kindes ebenso eine Rolle, wie sein ausdrücklicher Wille, sein Gesundheitszustand und die Entfernung zwischen den Wohnorten der Eltern. Aber die Was tun wenn man sein Kind nicht mehr sieht?

Regelung folgt dem Muster, dass der Umgang aller vierzehn Tage, von Freitag- bis Sonntagnachmittag stattfindet. Die Ferienzeit wird meist jeweils zur Hälfte den Eltern zugesprochen.

Der Kampf um das Kind, seine Erziehung, seinen Wohnort und der Umgang mit ihm, ist oft die Weiterführung des Scheidungskrieges mit anderen Mitteln. Nicht selten wird das Argument ins Feld geführt, dass das Kind keinen Umgang wünscht, um Besuchsregelungen zu unterlaufen. Wenn keine ernsthaften Verstöße desjenigen, der ein Besuchsrecht einfordert, vorliegen, so wird der Umgang gewährt werden müssen.

Wenn das Kindeswohl nicht gefährdet ist, so werden die entsprechenden Stellen helfen, den Besuchswunsch durchzusetzen. Dem betreuenden Elternteil wird dann nahegelegt, auch seinerseits an das Wohl des Kindes zu denken. Dieses sieht der Gesetzgeber ganz klar im Umgang mit beiden Elternteilen.

Dieses Wohl darf nicht den eigenen Befindlichkeiten geopfert werden - von keiner Seite. Den Gerichten und Mitarbeitern der Jugendämter ist bewusst, dass negative Einflüsse auf die Kinder einwirken können.

Beide Seiten können Motive haben, die Kinder zu manipulieren. Was tun wenn man sein Kind nicht mehr sieht? Jugendamt wird versuchen, auf den betreuenden Elternteil einzuwirken, seinen Widerstand gegen die Besuchsregelung aufzugeben.

Vor allem bei Kindern unter zehn Jahren, wird alles versucht um den Umgang zu gewährleisten. Immer vor dem Hintergrund, dass keine potentielle Gefährdung des Kindes vorliegt. Je älter die Kinder allerdings werden, desto eigenständiger und glaubwürdiger sind sie und desto eher wird dem Willen des Kindes gefolgt.

Es ist auch für die Ämter und Beratungsstellen ein schwieriger Prozess der Abwägung.

Pubertät: Zehn Gebote für den Umgang mit schwierigen Teenagern

Umso mehr sollten die Eltern im Sinne ihrer Kinder die persönlichen Kränkungen außen vor lassen. Ein ebenso schwieriges, wie wichtiges Unterfangen. Wenn die Wunden aber so tief sind, dass auch in der Besuchsregelung keine Einigung erzielt werden kann, oder wenn sich Streitigkeiten wegen der Besuche aufbauen, dann ist der erste Ansprechpartner das Jugendamt. Auch die Familienberatungsstellen der Wohlfahrtsverbände Diakonie, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Rotes Kreuz u.

Die Jugendämter sind allerdings gesetzlich dazu verpflichtet, in Umgangsstreitigkeiten zu vermitteln.

Viele Gerichte berufen sich auf diese vorgeschaltete Beratungs- und Vermittlungspflicht der Jugendhilfe. Erst wenn Eltern über diese Bemühungen ihre Differenzen nicht ausräumen konnten, kommen juristische bzw. Das Verfahren ist somit erst einmal auf Vermittlung und Ausgleich der Interessen ausgerichtet. Und dann gab es danach, irgendwann, diesen Punkt, wo wir uns angesehen haben und gesagt haben: Das hätten wir auch früher haben können.

Jetzt läuft es besser, …weil wir uns beide zurücknehmen - wegen der Kinder.

Tell us about you

Find us at the office

Hallaran- Gromley street no. 38, 38408 Dodoma, Tanzania

Give us a ring

Chelci Patoka
+98 278 710 671
Mon - Fri, 9:00-20:00

Reach out