Question: Wo wird der Suzuki SX4 gebaut?

Die Crossover-Variante wurde in Deutschland zuerst am Markt eingeführt und am offensivsten vermarktet; sie wird zusammen mit dem baugleichen Fiat Sedici bei Magyar Suzuki in Ungarn produziert. Dieser SX4 soll eine Verbindung zwischen Limousine und Offroadfahrzeug darstellen.

Was macht ein mild hybrid?

Ein Mild-Hybrid nutzt den Elektromotor, um den Verbrennungsmotor zu unterstützen. ... Ein Vollhybrid kann das Fahrzeug über kurze Distanzen mit dem Elektromotor antreiben und lädt die Batterie über den Verbrennungsmotor oder durch regeneratives Bremsen wieder auf.

Was bedeutet mildhybrid?

International hat sich für Mild-Hybride die Abkürzung MHEV (mild hybrid electric vehicle) durchgesetzt. ... Vereinfacht ausgedrückt, funktioniert ein Mild-Hybrid, indem ein Elektromotor durch den Motor mit Energie versorgt wird und diese abspeichert.

Alleskönner und Streber haben es häufig schwer.

Suzuki SX4 2016

Und das gilt nicht nur unbedingt für Menschen. Letzterer ist die aktuelle, im Herbst vergangenen Jahres auf dem Markt erschienene Generation.

Wo wird der Suzuki SX4 gebaut?

Die Front ist im Vergleich bulliger geworden und die Offroad-Schminke lässt ihn robuster wirken. Seine zusätzlichen 15 Zentimeter in der Länge strecken den Japaner nicht nur, sondern machen ihn auch geräumiger. Somit kann der S-Cross mit seinen Platzverhältnissen schon einmal punkten. Vorne wie auch hinten sitzen vier Erwachsene im Fünftürer auch dank des Wo wird der Suzuki SX4 gebaut? von 2,60 Metern bequem und stoßen weder mit Kopf noch Knie an.

Auch der Kofferraum geht in Ordnung, bietet Platz für 430 oder maximal 1. Ein Skoda Yeti zum Beispiel hat mit bis zu 1.

Allerdings ist der Tscheche auch höher und fällt deutlich weniger dynamisch aus. Doch mit gutem Mittelmaß will sich ein Musterschüler nicht zufrieden geben: Durch die breite Öffnung und die niedrige Ladekante lassen sich auch sperrige Gegenstände leicht hineinschieben und unter der Kofferraumabdeckung ist zusätzlich Platz für Kleinigkeiten.

Praktisch sind die vielen Ablagefächer sowie nette Details wie Getränkehalter in der hinteren Mittelarmlehne oder ein Handtaschenhaken. Das Interieur ist schlicht und das Cockpit übersichtlich gehalten.

Dem im ungarischen Esztergon gebauten Fahrzeug wurde ein der Klasse passender Materialmix aus unterschiedlichen, nicht immer hochwertig wirkenden Kunststoffen eingebaut. Für Farbtupfer im dunkelgrauen Innenraum sorgen die gut ablesbaren blau hinterlegten Instrumente und die chromfarbigen Applikationen.

Fahrbericht Suzuki SX4 S

Die Ledersitze sofern man die Topausstattung Comfort+ wählt sind auch auf langen Fahrten bequem und die zweifach einstellbare Sitzheizung kommt flott in die Gänge. Zwar lässt sich sogar die hintere Rücksitzlehne in der Neigung verstellen, vorne jedoch hätten wir uns mehr Verstellmöglichkeiten gewünscht.

Wo wird der Suzuki SX4 gebaut?

Eine Empfehlung ist das Panoramaschiebedach, das sich über eine Länge von einem Meter erstreckt und in der höchsten Ausstattungsvariante zum Serienumfang gehört. Auf den ersten Blick klingt das Datenblatt des Testwagens nicht besonders spektakulär. Insbesondere im Sportmodus kommt der S-Cross schnell in die Gänge und bewährt sich auch bei Überholmanövern auf der Autobahn.

Viele Wege können ans Ziel führen. Wo wird der Suzuki SX4 gebaut? davon sind unter Umständen auch mal schlecht asphaltiert. Die manuelle Sechsgang-Schaltung arbeitet sehr exakt. Eine Alternative gibt es beim Diesel ohnehin nicht. Beide Motorisierungen sind wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich, damit machen die Japaner auf ihre bewährten Kompetenzen aufmerksam. Wo wird der Suzuki SX4 gebaut? ein Dschungelabenteuer reicht es also nicht, aber dafür kämpft er sich gerne durch Großstadtchaos.

Und das sollte der anvisierten Käuferschaft ohnehin genügen. Eine wichtige Note resultiert aus dem Fahrzeugpreis.

Die Grundversion des Japaners kostet mit Benzinmotor 19. Allerdings günstiger als etwa beim Countryman 20. Der relativ Wo wird der Suzuki SX4 gebaut? Einstiegspreis rechtfertigt sich ein wenig durch die üppige Ausstattung, die unter anderem eine Audioanlage und Multifunktionsdisplay, Klimaanlage, Tempomat, Sitzheizung und rundum getönte Scheiben beinhaltet.

Der S-Cross ist ein schnörkelloses und praktisches Auto, für Menschen, die nicht zwingend mit einem modischen Lifestyle-Flitzer auffallen wollen. Doch der kleine Japaner könnte noch einige Sonderaufgaben lösen. Denn einige mittlerweile schon fast obligatorisch scheinende Fahrassistenzsysteme wie beispielsweise einen Tote-Winkel-Warner gibt es nicht einmal in der Topausstattung.

Da wäre dann doch noch ein wenig Nachhilfe angebracht.

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